Altenstadt/WN. Um einen Hund nicht zu überfahren, zog ein Lkw-Fahrer ein Ausweichmanöver vor – mit im wahrsten Sinne schwerwiegenden Folgen. 

Der Lkw-Fahrer (51) war Freitagnachmittag gegen 16 Uhr mit seinem Sattelzug auf der B22 von Altenstadt/WN in Richtung Bayreuth unterwegs. Nach rund einem Kilometer hinter Altenstadt/WN auf Höhe des Süßenloher Weihers, kreuzte laut seiner Aussage ein Hund seinen Weg. Der 51-Jährige wich dem Tier aus, kam dadurch aber von der Straße ab. Der Boden war aufgeweicht, weshalb er nicht auf die Fahrbahn zurückkam. Um zu verhindern, dass der Lkw umstürzt, steuerte der Fahrer sein schweres Gefährt nach circa 50 Metern im Bankett auf eine Wiese, wo er stecken blieb.

Advertorial ohne Button, ohne Markierung, ohne Background
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Um den Fahrer aus seiner misslichen Lage zu helfen, war schweres Bergungsgerät erforderlich. Die Feuerwehr Altenstadt/WN reinigte nach der Bergung die Bremsen des Lkws und sicherte die Unfallstelle ab.

#1 beispiel in-article

Die Bergung dauerte bis gegen 19.30 Uhr, was zu Verkehrsbehinderung auf der B22 führte. Der Hund hatte sich laut Polizei vorsichtshalber aus dem Staub gemacht.