Darunter fallen beispielsweise Bedrohungen unter Mitführung von Waffen wie Messern oder Schusswaffen. Im konkreten Fall übte man den Einsatz in einer Behörde wie dem Landratsamt. Es wurde in der Übungslage von einem Angreifer ausgegangen, der mit einem Messer bewaffnet, die Mitarbeiter des Jugendamtes attackierte. In solchen Fällen ist schnelles und entschlossenes, ebenso wie koordiniertes Vorgehen erforderlich.
Die Polizeibeamten legten hierzu schwere Schutzwesten an und rückten mit entsprechender Bewaffnung vor, um den Täter schnellstmöglich habhaft zu werden und diesen handlungsunfähig zu machen. Die hierbei weitgehend unbekannte Übungsörtlichkeit brachte für die Übungskräfte zusätzlich „Würze“ in das Ganze.
Für alle Beteiligten war die Übung daher ein großer Erfolg und brachte wertvolle Erkenntnisse, die hoffentlich nie im Ernstfall, im Zuständigkeitsbereich der PI Tirschenreuth, gebraucht werden. Sollte es dennoch erforderlich sein, so ist die Polizei entsprechend vorbereitet.


Weshalb ausgerechnet das Jugendamt Tirschenreuth? Um dringende Aufklärung wird gebeten. Danke.
Ein Jugendamt, welches gesetzeskonform, mit und für den Bürger sowie auf dessen Augenhöhe arbeitet, benötigt keine Vorstellungen über angebliche Messerstecher, Lebensbedroher etc. Der Zweck des Artikels und dessen Auftraggeber bleiben somit unbestimmt.
Darf man fragen, weshalb ausgerechnet vom Jugendamt Tirschenreuth und zu jetziger Zeit einen, Zitat: „Angreifer mit einem Messer“ erwartet wird? Und dann noch mit, Zitat: „freundlichen Grüßen“. Etwa eine Einladung? Wird uns Bürgern hier etwas verschwiegen über Dienstvergehen im Jugendamt Tirschenreuth? P.S.: Den Ursprungsartikel habe ich vorbehaltlich sichern lassen.