Obwohl die Polizei immer wieder vor der Einfuhr unerlaubter und brandgefährliche Böller aus der Tschechischen Republik gewarnt hatte, reisten scheinbar Unbelehrbare zum Jahreswechsel noch schnell zu tschechischen Asiamärkten, um sich dort mit in Deutschland verbotener Pyrotechnik einzudecken.

Böllertourismus auch nach Silvester

So beschlagnahmten Fahnder der Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei Waldsassen und Waidhaus an Silvester sage und schreibe 452 Feuerwerkskörper und zwei große Raketenbatterien. Aber auch an Neujahr und am 2. Januar erwischten die Bundespolizisten immer noch Bürger, die entweder zu spät dran waren oder schon für nächstes Silvester bunkern wollen. An beiden Tagen wurden immerhin noch 55 Böller sowie eine Kugelbombe mit einer Nettoexplosivmasse von knapp 300 Gramm sichergestellt.

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Alle Knallerfans erhielten eine Strafanzeige. Die Bundespolizei beschlagnahmte die explosive Ware, die von einer Spezialfirma entsorgt wird. Neben einer Geldstrafe müssen sich die Hobby-Pyrotechniker auch noch an den hohen Kosten für die Kracher-Beseitigung beteiligen.

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