Am Dienstag wurde in den frühen Nachmittagsstunden am Grenzübergang Waidhaus im Rahmen der stationären Kontrollen bei der Ausreise ein Kleintransporter mit französischer Zulassung angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Bei der akribischen Kontrolle des Kleintransporters entdeckten die Grenzfahnder eine Manipulation an der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN).

Bei der Fahndungsrecherche mit der originalen FIN, die von den Fahndungsspezialisten wieder sichtbar gemacht werden konnte, ergab sich eine europaweite Fahndungsnotierung der französischen Polizei. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs konnte zudem eine halbautomatische Schrotflinte festgestellt werden, die ebenfalls von der französischen Polizei gesucht wird.

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Fall an die Kripo übergeben

Der Fahrer (33) wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen. In enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Weiden erfolgte dann die Sicherstellung des Kleintransporters und der Waffe. Von da an übernahm die Kriminalpolizeiinspektion Weiden die weiteren umfangreichen Ermittlungen.

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Der Festgenommene wurde am Mittwochvormittag im Auftrag der Staatsanwaltschaft Weiden dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Weiden vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl unter anderem wegen Hehlerei und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Verhaftete wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt gebracht.