Die Fragen der Zöllner nach mitgeführten verbotenen Gegenständen wie Waffen oder Drogen verneinte der Fahrer (23). Er habe nur Waren im Rahmen der erlaubten Richtmengen dabei. Allerdings gaben sich die erfahrenen Zöllner mit dieser Aussage nicht zufrieden und nahmen das Auto genauer unter die Lupe.
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Sie fanden dabei 211 Feuerwerkskörper ohne die erforderlichen Prüfkennzeichen sowohl im Kofferraum, versteckt zwischen Müllbeuteln, als auch auf der Rücksitzbank. Die Zollbeamten stellten insgesamt rund 36 Kilogramm verbotene Pyrotechnik sicher und leiteten gegen den Mann ein Verfahren wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
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