Wie die Polizei mitteilt, sollen sich die zwei Verkehrsteilnehmer am Freitagnachmittag wegen eines mutmaßlichen Verkehrsverstoßes gewaltig in die Haare bekommen haben.
Einer der Streithähne soll sein Auto im eingeschränkten Halteverbot geparkt haben – zum Missfallen des anderen. Damit konfrontiert sollen die zwei erst verbal aneinander geraten sein. Im Streit soll einer dem anderen aus circa 50 Zentimetern Entfernung mit dem Kommentar „Ich habe Covid19“ frontal und ungeschützt ins Gesicht gehustet haben. „Nach dieser Aktion stieg der ‚Huster‘ in sein Fahrzeug ein und fuhr frontal auf den anderen zu. Kurz vor dem Zusammenstoß machte er jedoch einen ‚Schlenker‘ und fuhr unerkannt davon“, erklärt der Polizeisprecher.
Es laufen umfangreiche Ermittlungen wegen Beleidigung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.

