Weiden. Ein Radfahrer verletzte sich bei einem Sturz, als ein Hund ihm unvermittelt vor die Räder lief. Die Hundebesitzerin kümmerte das aber wenig. 

Ein Radfahrer (34) verletzte sich am Freitag, gegen 07:30 Uhr, im Bereich des Verbindungsweges zwischen der Mooslohstraße und der Bahnunterführung bei der Weidener Thermenwelt leicht, als plötzlich ein Hund unmittelbar vor ihm in die Fahrbahn lief. Eine Frau hielt den Hund an der Leine. Noch während sich der Mann aufrappelte und seine Verletzungen, bzw. den Schaden an seinem Rad feststellte, machte sich die Frau nach einem kurzen Gespräch aus dem Staub. Sie fühlte sich für den Sturz des Mannes offensichtlich nicht verantwortlich und hinterließ weder ihre Personalien, noch sonst einen Hinweis zu ihrer Erreichbarkeit.

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Schädelprellung und Schmerzen in Schulter

Neben einigen Schürfwunden am Arm erlitt der Radfahrer eine Schädelprellung. Weiterhin klagte er über Schmerzen in der Schulter. Am Rad entstand ein Schaden in Höhe von ca. 100 Euro.

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Die Frau schätzte der Geschädigte auf circa 30 Jahre, und zwischen 1,70 bis 1,75 Meter groß. Sie hatte braune, schulterlange Haare und war mit einem Mantel mit Fellkragen bekleidet. Außerdem sprach sie mit osteuropäischen Akzent. Der Hund wird als klein mit ockerfarbenem Fell beschrieben.