Er war der Fahrer eines Fernreisebusses und wegen Urkundenfälschung zu knapp 1.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Das Geld hatte er jedoch nie einbezahlt. Der Fall wurde vor Ort an die Bundespolizei Waidhaus übergeben. Nachdem der Buslenker kein Bargeld mitführte und die Deckung seiner Kreditkarte nicht ausreichte, starteten die Fahrgäste eine Sammelaktion und konnten so „ihren“ Busfahrer vor 60 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe bewahren und schließlich zügig weiterreisen.

