Nachdem es sich nicht einfangen ließ, wurde eine Tierärztin zu Hilfe geholt, die das Tier betäuben sollte. Nach einem ersten Betäubungsschuss, näherte sich ein Mann (63) aus dem Gemeindebereich Kastl dem Rind, in dem Glauben, dass es ausreichend betäubt sei. Das Tier schrak allerdings hoch und stieß den Mann mit dem Kopf zu Boden. Dieser musste zur weiteren Untersuchung mit Prellungen am Oberkörper in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Letztlich gelang es, das Tier mit weiteren Betäubungsschüssen endgültig zu betäuben und schließlich einzufangen. Gefahr für den Straßenverkehr bestand nicht, da sich das Tier im Wald aufhielt.

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