Der Brandschutzbeauftragte der Klinken Nordoberpfalz AG Gerhard Frank und Carsten Englhardt vom technischen Hausdienst des Kemnather Krankenhauses hatten zusammen mit den Feuerwehrkommandanten Peter Denz und Norbert Weismeier sowie Fachbereichsleiter „Brand“ Michael Denz von der Feuerwehr Kemnath die Übung vorbereitet.

Das Krankenhaus aus Feuerwehrperspektive

So machten sich die Feuerwehrleute umfangreich mit den baulichen Gegebenheiten des Krankenhauses, dessen technischen Einrichtungen und möglichen Gefahrenschwerpunkten vertraut. Besonders wurde vor Ort auf die Brandabschnitte und die technischen Besonderheiten eingegangen.

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Gerhard Frank erinnerte daran, dass die organisatorischen, baulichen und technischen Maßnahmen zum Schutz des Personals und der Patienten und der Brand- und Schadensausbreitung enorm wichtig und gegeben sind. So trainierten die Feuerwehrleute auch die Rettung aus Gefahrenbereichen. Es wurden verschiedene Rettungsgeräte zur Evakuierung liegender und sitzender Patienten, auch über das Treppenhaus, geübt.

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Verbesserte Löschwasserversorgung

Zudem ging Frank auf die verschiedenen Stufen der Evakuierung und mögliche Sonderlagen ein und es wurden die bereits vorab festgelegten Maßnahmen bei etwaigen Ereignissen besprochen. Weiteres Augenmerk der Übung nahm die verbesserte Löschwasserversorgung innerhalb des Krankenhauses ein. Dadurch ist es den Einsatzkräften nun möglich, dass diese bei einem Brand schneller vordringen und eingreifen können und somit weniger Schläuche im Gebäude verlegen müssen.

Kommandant Peter Denz betonte, dass „Übungen am Objekt“ zur Vorbereitung auf den Ernstfall sehr wichtig sind. Der Stellvertretende Kommandant Norbert Weismeier lobte die rege Teilnahme der Feuerwehrleute, was zudem eine große Hilfsbereitschaft spiegele.