Ein 57-jähriger Schwandorfer erhielt am Montagvormittag eine erpresserische E-Mail. Daraufhin forderte ein unbekannter Täter 888 USD, zahlbar per QR-Code. Andernfalls kündigte der Absender an, intime Videos zu veröffentlichen, die er nach eigener Darstellung von dem Mann aufgenommen habe, als dieser auf pornografischen Internetseiten unterwegs gewesen sei.

Der unbekannte Absender setzte dafür auf einen QR-Code als Zahlungsweg und legte die Summe auf 888 US-Dollar fest. Tatsächlich existierten die angeblich erstellten Videos nicht. Der 57-Jährige erkannte den Betrugsversuch und zahlte nicht. Stattdessen erstattete er Anzeige wegen versuchter Erpressung.

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