Penzenreuth/Kirchenthumbach. Über 70 Einsatzkräfte versuchten mehrere Stunden einen Waldbrand unter Kontrolle zu bekommen. 

Am Pfingstmontag gegen 16.40 Uhr entdeckte ein zufällig vorbeikommender Radfahrer eine starke Rauchsäule in einem Waldstück zwischen Penzenreuth und der Holzmühle bei Eschenbach. Die eintreffende Feuerwehr aus Kirchenthumbach musste einige 100 Meter in den Wald, um den bereits stark brennenden Waldabschnitt ablöschen zu können.

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Da es in diesem Bereich keine Wasserversorgung gab, mussten die Feuerwehren aus Tremmersdorf, Speinshart und Eschenbach ebenfalls alarmiert werden. Sie richteten einen Pendelverkehr nach Penzenreuth ein und brachten Löschwasser an die Einsatzstelle.

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Weiterhin große Waldbrandgefahr

Nach gut zwei Stunden konnte der Moosboden abgelöscht werden. Es werden aber auf dem trockenen Untergrund wohl noch Nachlöscharbeiten nötig sein. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Brandstelle. Der Grund für den Waldbrand ist bisher noch unklar. Da der Boden in manchen Gebieten noch sehr trocken ist, besteht weiterhin große Waldbrandgefahr.

Bilder: Jürgen Masching