Nach Auskunft der PI Eschenbach war der Brand bei der ehemaligen Firma Ziegler gegen 7.45 Uhr der Integrierten Leitstelle gemeldet worden. Das Feuer entstand in einer nicht in Betrieb befindlichen Trocknungsanlage des Pelletwerks und wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst.

Einsatz der Feuerwehren und des BRK

Durch sofort einschreitende Mitarbeiter konnte der Brand zunächst eingedämmt werden, so die Polizei. Zudem wurde ein Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren und des BRK alarmiert. Diese waren mit insgesamt rund 110 Einsatzkräften vor Ort und übernahmen dort die notwendigen Löscharbeiten sowie die Versorgung der Mitarbeiter.

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Keine Verletzten, hoher Sachschaden

Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Ein Teil der Trocknungsanlage wurde durch den Brand völlig zerstört. Der Sachschaden wird nach ersten Erkenntnissen auf einen siebenstelligen Betrag geschätzt.

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Früher Ziegler, jetzt Rettenmeier

Das Unternehmen Rettenmeier Holzindustrie betreibt das Hobel- und Pelletwerk in Pressath.

Nach eigener Auskunft arbeiten hier auf einer Gesamtfläche von rund 221.000 m² über 100 engagierte Mitarbeitende daran, Holzprodukte mit höchsten Qualitätsansprüchen und effizienter Fertigung zu verbinden – von der ersten Hobelung bis zum letzten Pellet.

Vor fast genau einem Jahr, im November 2024, war es in dem Werk schon einmal zu einem Großfeuer gekommen.