Zusammen mit Feuerwehr, Polizei und Malteser-Kollegen aus Regensburg, Rötz und Grafentraubach nahmen die Malteser aus Weiden an der Großübung teil. Der Auftrag lautete, Patienten schnellstmöglich im Krankenhaus zu übernehmen, zu transportieren und für den nächsten Auftrag einsatzklar zu machen.

Im Ernstfall muss es schnell gehen

Im Ernstfall, so die Verantwortlichen des Krankenhauses, muss innerhalb einer Frist von drei Stunden das Haus geräumt sein. Dies gelingt dann, wenn Handlungsabläufe bekannt und geübt sind und alle Beteiligten miteinander agieren.

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Mit fünf Helferinnen und Helfern hatten die Weidener Malteser die Gelegenheit gleich zum Jahresauftakt an dieser Übung teilzunehmen. Der Leiter Einsatzdienste der Weidener Malteser, Florian Faltenbacher sprach von einer lehrreichen und gut gelaufenen Übung und bedankte sich, dass er mit seinen Leuten aus Weiden dabei sein konnte.

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