Am Freitag, gegen 22 Uhr, alarmierten Passanten die Polizei, weil sich im westlichen Stadtgebiet ein Mann (74) beinahe selbst nicht mehr auf den eigenen Beinen halten konnte. Es lag der Verdacht nahe, dass er über das Maß hinaus dem Alkohol zugesprochen hatte. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde er von der herbeigerufenen Polizei in Gewahrsam genommen. Da eine Haftfähigkeit in der Haftzelle der Polizei offensichtlich nicht gegeben war, wurde er durch den Rettungsdienst zur Behandlung und Ausnüchterung ins Klinikum Weiden eingeliefert. Scheinbar war er mit einer Behandlung nicht einverstanden und entfernte sich wieder.
Wenige Minuten später riefen wieder Passanten bei der Polizei an und teilten mit, dass sie einen Mann beobachtet hätten, der auf der Straße torkelt und sie befürchten, dass er in die Straße stürzen könnte. Hier stellte die herbeigerufene Streife wieder denselben Mann fest, der vorher ins Klinikum eingeliefert wurde. Diesmal wurde er für den Rest der Nacht in der Haftzelle der Polizeiinspektion untergebracht, um seinen Rauch auszuschlafen.

