Weiden. Beim Beladen eines Lastkraftwagens quetschte sich ein Arbeiter die Hand. Die Polizei ermittelt, ob möglicherweise Arbeitsschutzvorschriften nicht eingehalten wurden.
Am Freitagmorgen belud ein Arbeiter (27) in der Dr.-Seeling-Straße mit einem Minibagger die Ladefläche eines Lkws. Im Laufe des Ladevorgangs stand ein weiterer Arbeiter (52) an der Ladefläche des Lkws und wollte lose Steine von der Bordwand entfernen. Dabei geriet er mit einer Hand zwischen Baggerschaufel und Bordwand, so dass seine Hand gequetscht wurde. Er wurde mit dem BRK ins Klinikum Weiden eingeliefert und dort an der Hand operiert.
Die Polizeiinspektion Weiden ermittelt, inwieweit möglicherweise Arbeitsschutzvorschriften nicht eingehalten wurden und schaltet auch das zuständige Gewerbeaufsichtsamt ein.

