Zuvor hatten aufmerksame Passanten einen brennenden Heuballen per Notruf gemeldet. „Die Mannschaft des Hilfeleistungslöschfahrzeuges löschte den Brand mit einem C-Rohr ab und legte mit Dunggabeln Glutnester frei“, informiert die Feuerwehr Kemnath. Die weiteren angerückten Kräfte der Feuerwehr Kemnath konnten nach kurzer Zeit in Bereitschaft wieder abrücken. Rund eine halbe Stunde nach Alarm konnte Markus Nickl, Kommandant der Kötzersdorfer Feuerwehr, schließlich „Feuer aus“ melden.

Ebenfalls angerückt war eine Streife der Polizeiinspektion Kemnath. Die teilte auf Nachfrage mit, dass „wohl durch Selbstenzündung der Ballen zu brennen begonnen habe“. Sachschaden entstand laut den Beamten keiner, da es sich „um unbrauchbar gewordenes Futtermittel für Nutztiere“ handelte, was auf der landwirtschaftlichen Fläche gelagert wurde. Der Landwirt ackerte die Brandreste schließlich ein, so dass einer etwaigen erneuten Rauchentwicklung vorgebeugt werde“, hieß es.

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