Obwohl eine politische Motivation auf der Hand liegt, kann diese zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht eindeutig nachgewiesen werden. „Dieser feige und niederträchtige Angriff wird uns nicht einschüchtern. Wir werden weiterhin für eine soziale, friedliche und menschliche Politik in Deutschland, Bayern und der Nordoberpfalz eintreten“, erklärt Stefan Lobinger, Kreisvorsitzender der LINKEN Nordoberpfalz. Er appelliert an Zeugen, die sachdienliche Hinweise liefern können, sich umgehend bei der Polizeiinspektion Weiden zu melden. Zudem sind Informationen darüber, wann die Tür während dieses Zeitraums noch intakt war oder bereits beschädigt wurde, hilfreich, um den Tatzeitraum genauer eingrenzen zu können.

Auch Landessprecherin Kathrin Flach Gomez äußert sich zu dem Vorfall: „Ein Angriff auf ein Gebäude, das neben unserer Partei auch schon verschiedenen Selbsthilfegruppen und anderen gemeinnützigen Vereinigungen Raum bat und bietet, ist ein Anschlag auf die gesamte freiheitliche und friedliche Gesellschaft, in der wir leben.“

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Auch Ali Daniel Zant bezieht Stellung

Auch der Weidener Stadtrat Ali Daniel Zant äußerte sich zu den Vorfällen in einer Stellungnahme: „Als Stadtrat der Stadt Weiden von BÜNDNIS90/DIEGRÜNEN und als vormaliger Mieter des Bürgerzentrums LinksWerk verurteile ich diesen Anschlag auf das Schärfste. Die zuständigen Polizeikräfte ermitteln bereits. Gewalt darf niemals zur Gewohnheit werden und ist grundsätzlich inakzeptabel. Sollte die Tat einen politischen Hintergrund haben, so würde diese Straftat eine weitere Verrohung der aktuellen angespannten politischen Situation bedeuten. Auf gewalttätige Rhetorik folgt meist die tatsächliche Gewalttat.“

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