Luhe-Wildenau. Abrupt endete die Urlaubsfahrt eines Ehepaares aus Nordrhein-Westfalen, nachdem Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Weiden eine Fahndungsnotierung bei dem Fahrzeug der Reisenden feststellten.

Am Donnerstagnachmittag kontrollierten versierte Beamte der Weidener Verkehrspolizei einen Alfa Romeo, der mit zwei Personen besetzt war. Dabei zeigte sich, dass es für das Fahrzeug mit einem Zeitwert von 20.000 Euro eine internationale Fahndung und zudem Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Fahrzeug-Identifizierungsnummer gab.

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Die Beamten stellten den Wagen aufgrund internationaler Abkommen sicher und befragten den Wagenlenker. Hierbei ergab sich, dass das Fahrzeug erst im April gekauft worden war. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden übernahm die weitere Sachbearbeitung und klärt nun die genauen Eigentumsverhältnisse.

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Das Fahrzeug ist bis zum Abschluss dieser Überprüfungen sichergestellt. Die Reisenden mussten den weiteren Weg ohne „ihren“ Wagen antreten.