Oberbürgermeister Jens Meyer hat Weidens Gastronomen zum Gespräch eingeladen, um über Sorgen und Erwartungen der Wirte zu sprechen. Da es ihm wichtig sei, dass lokale Anliegen auch Bundestagsabgeordnete unterstützen, war auch MdB Uli Grötsch dabei. Am Austausch haben außerdem Bürgermeister Lothar Höher, Wirtschaftsförderer Fabian Liedl und Alexander Driessen (Edelweiß) und Martin Sauer (Ristretto) teilgenommen.

Langer Lockdown trifft Weidens Altstand besonders hart

Die Runde war sich schnell einig, dass der lange Lockdown insbesondere für Weidens Altstadt dramatisch sei. Kaum eine Gastronomie einer vergleichbaren Innenstadt in der Nordoberpfalz ist ähnlich hart vom Lockdown betroffen.

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Aktionen von Weidener Gastronomen – Stichwort: leere Tische und Stühle – seien deshalb auch sehr wichtig und richtig gewesen, um auf die schwierige Situation auch überregional hinzuweisen.

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LEERE TELLER, LEERE TASSEN, LEERE KASSEN, Wir Gastronomen fordern Gleichstellung mit anderen Branchen. Mit richtigen Hygienemaßnahmen und Abstand die Öffnung JETZT ermöglichen!

Posted by Cafe Ristretto Weiden on Saturday, March 6, 2021

Hoffnung auf Modellregion – gibt es Alternativen?

Die Hoffnungen der Gesprächsrunde liegen auf der Bewerbung Weidens als Modellregion für Tests zur Öffnung von Gastronomie und Gewerbe als Verbund Nordoberpfalz. ;Bürgermeister Höher: „Wir warten gespannt auf die Entscheidung der Landesregierung über unsere Bewerbung. Da die Stadt Weiden überdurchschnittlich von hohen Inzidenzen und einem langen Lockdown betroffen war, würde eine Entscheidung der Landesregierung für eine Modellregion Weiden eine wirkliche Hilfe für die Wirtschaft vor Ort darstellen. Die Vorbereitungen in der Stadtverwaltung laufen bereits dafür.“

Bereits nächste Woche werde Bürgermeister Höher den Austausch mit Gastronomen und Handel im Rahmen des „Quartalsgespräch Wirtschaft und Verwaltung“ fortsetzen und über den Sachstand zur Modellregion oder mögliche Alternativen informieren, wie er sagt.