Thomas Weiß (SPD) hatte im Stadtrat eine Rückfrage zu dem Protokoll einer der vergangenen Sitzungen. Dort war eine eventuelle WLAN-Anbindung des ehemaligen Grundschul-Gebäudes besprochen worden. In dem Gebäude sind die Offene Ganzagsschule (OGS), die Mittagsbetreuung untergebracht und die Bücherei untergebracht. Weiß wunderte sich, da das Protokoll keinen Plan zur Errichtung eines Drahtlosnetzes vorsah. 

Schüler brauchen Internet

Bürgermeister Edgar Knobloch (CSU) erinnerte sich nicht daran, dass das abgemacht wurde. Er war unsicher, ob es dort einen Zugang gebe und glaubte auch nicht an die Möglichkeit Fördergelder dafür zu erhalten. Glasfaser selbst anzuschließen werde sehr teuer, meinte er. Für Weiß nicht nachvollziehbar: „Die OGS gehört zur Schule. Für ihre Hausaufgaben brauche die Schüler Internet.“

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Thomas Schopf (FW) glaubte Schulleiterin Anja Bräu hätte sich WLAN gewünscht ohne dass eine Umsetzung versprochen worden war. Er fragte nach einer Anbindung des Netzwerkes der Grund- und Mittelschule. Timo Schön (SPD) schlug eine Anbindung an das öffentliche Bayern-WLAN vor. Für Knobloch keine Lösung, da dies die Sicherheitsstandards nicht erfülle. Er erklärte eine WLAN-Anbindung für das ehemalige Grundschulgebäude einmal zu prüfen.

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Sind weitere Coronalockerungen möglich?

Schön hatte einige Fragen dabei. Aufgrund sinkender Corona-Werte könnte er sich die Abhaltung des Anna-Marktes, vielleicht in kleiner Version, mit einem verkaufsoffenen Sonntag vorstellen. Knobloch würde sich auch darüber freuen, „den Rahmen gibt aber der Freistaat Bayern vor“.

Märkte mit einem nicht abgrenzbaren Besucherandrang seien noch nicht zulässig. Ausnahmen sind reine Lebensmittelverkaufsmärkte. Einem verkaufsoffenen Sonntag war er nicht abgeneigt. 

Mit den steigenden Temperaturen strömten die Menschen in das Waldbad und es bildenten sich Schlangen wegen der Einlassbeschränkung von 650 Personen. Neue Gäste dürfen erst hinein, wenn andere dafür das Waldbad verlassen. Schön fragte, ob nicht mehr Besucher zugelassen werden könnten. Knobloch verwies erneut auf die Vorgaben: Auf der Fläche sieht der Rahmenhygieneplan nicht mehr Menschen vor.