Mehrere Tage haben dort die Arbeiten gedauert: Dort wurden 21 Hochstamm-Buchen auf beiden Seiten der Straße neu gepflanzt, wodurch weniger aufwendige Pflegearbeiten resultieren, wie Stadtgärtner Willi Kilian sagt.

Die früheren Ahornbäume waren durch die Umwelteinwirkungen stark geschädigt. Die Wetterverhältnisse, vor allem der Sonnenbrand, aber auch das Salz im Winter haben den Bäumen massiv geschadet. Trotz einiger Sicherungsmaßnahmen sind die Bäume immer wieder mutwillig beschädigt worden.

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Alles frisch ums Denkmal

Die Änderungen am Osteingang der Stadt stehen in Zusammenhang mit den Neuerungen um das Kriegerdenkmal. Auch hier wurden die Büsche und Sträucher entlang der Straße entfernt. Das Kriegerdenkmal ist jetzt wieder von der Straße aus sichtbar. In diesem Zusammenhang soll das Denkmal neu beleuchtet werden. Außerdem ist geplant, eine neue Gedenktafel zu errichten. Dazu arbeitet die Stadt mit der GFO, den Familienforschern, zusammen. Auch beim Kriegerdenkmal musste in der Vergangenheit die Polizei öfter mal kontrollieren, weil sich Jugendliche zum Trinken und sonstigen Vergnügen dort aufgehalten haben, vor allem nachts.

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Zurückgeschnitten sind auch die Sträucher entlang der Friedhofmauer inklusive durchgeführter Reinigungsarbeiten. „Frisch frisiert“ ist auch die Bepflanzung entlang der Schrebergärten in der Konnersreuther Straße. Laut Stadtgärtner ein Verjüngungsschnitt, damit die Sträucher wieder von unten antreiben können.