Oberwildenau. 18 Mitglieder der Feuerwehr Oberwildenau meisterten mit Bravour die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung. Dabei mussten sie nicht nur theoretisches Wissen beweisen, sondern auch ihr Können in der Praxis abrufen können. 

Bei einem angenommen Verkehrsunfall mussten die Aktiven innerhalb von 240 Sekunden unter anderem eine Verkehrsabsicherung aufbauen, das Unfallfahrzeug stabilisieren, den Brandschutz sicherstellen und die benötigen Rettungsgeräte einsatzklar machen. Auch Fragen zur Gerätekunde und verschiedene Truppaufgaben, wie zum Beispiel die Funktionsweise der Hebekissen, galt es zu lösen.

Werbung
Advertorial mit Button
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial
mehr erfahren

An mehreren Abenden hatte Josef Kres die drei Frauen und 15 Männer auf die Prüfung vorbereitet. Mit Erfolg, denn die Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus und die beiden Kreisbrandmeister Martin List und Marco Saller bescheinigten den beiden Gruppen eine tadellose Arbeit.

#1 beispiel in-article

Man sieht, dass ihr Euer Handwerk versteht,

lobte Kraus. Kommandant Sebastian Hartl dankte den Mitgliedern für die Teilnahme und die geopferte Freizeit aber vor allem auch Josef Kres für die Organisation und Ausbildung der Leistungsprüfung. „Für sieben Kameraden war es die erste Leistungsprüfung dieser Art“, freute sich Hartl. Zweiter Bürgermeister Gerhard Kres gratulierte seitens des Marktes Luhe-Wildenau.

Erfolgreich an der Leistungsprüfung teilgenommen haben: Daniela Krös, Andreas Hoch, Johannes Kres, Mike Rötzschke, Johannes Kick, Thorsten Petters, Christian Steiner (alle Stufe 1), Kathrin Baumgärtner, Lydia Adam, Christoph Ammer, Norbert Ammer, Daniel Anzer, Stefan Karban, Andres Lorenz, (alle Stufe 2), Martin Meißner, Stefan Duschner (beide Stufe 3), Stefan Argauer (Stufe 5) und Manuel Scheidler (Stufe 6).