Döllnitz. Am Sonntagmorgen gegen 00.30 Uhr alarmierte die Leitstelle in Weiden über 140 Einsatzkräfte zu einem Großeinsatz nach Döllnitz bei Pressath. Dort soll es zu einem Scheunenbrand gekommen sein.

Das Feuer war ersten Erkenntnissen zufolge in einem Lagerraum der Scheune ausgebrochen und hatte sich von dort bereits nach oben auf Teile des Dachstuhls ausgebreitet. Mit mehreren Atemschutztrupps versuchten sie das Feuer unter Kontrolle zu bringen – von allen Seiten hielten sie die Scheune durch massiven Wassereinsatz. Das ständige aufglimmen von Glutnestern verlängerte den Einsatz.

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Neben dem Technischen Hilfswerk Weiden waren auch mehrere Betreuungstrupps und Schnelleinsatzgruppen für die Einsatzkräfte vor Ort. Insgesamt waren über 140 Kräfte von Feuerwehr, BRK und THW im Einsatz.

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Polizei ermittelt

Trotz der dichten Bebauung um das Gebäude und der Größe des Brandes, kam es zu keinerlei Personenschäden. Der Sachschaden viel jedoch immens aus. Durch das Feuer wurden der gesamte Inhalt des Lagerraums, sowie große Teile der Holzvertäfelung der Scheune zerstört.

Der Sachschaden wird derzeit auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Ursache für die Brandentwicklung in dem Lagerraum, konnte bislang noch nicht abschließend geklärt werden.

Großes Lob an Einsatzkräfte

Einsatzleiter Andreas Kneidl bedankte sich für den nächtlichen Einsatz bei den Feuerwehren aus Riggau, Pressath, Dießfurt, Burkhardsreuth, Eschenbach, Friedersreuth, Grafenwöhr, Parkstein, Schwarzenbach Troschelhammer, Zintlhammer, dem THW und dem BRK. „Großes Lob an alle, super Arbeit geleistet“, so Kneidl.

Bilder: Jürgen Masching