Wenn das keine pfiffige Idee ist: Seit gut einem Monat produziert die Neustädter Stahl- und Metallbaufirma Fütterer ihren eigenen Strom. Die neue leistungsstarke Photovoltaikanlage, die auf dem Bürogebäude und einer Produktionshalle im Gewerbegebiet „Im Wiesengrund“ installiert worden ist, macht’s möglich. So viel, dass man damit eigentlich auch noch E-Autos „betanken“ könnte.

Erst recht am Wochenende. Vor gut einem Jahr wurde in dem mittelständischen Betrieb die Vier-Tage-Woche eingeführt. Und so steht bereits ab Freitag jede Menge Solarstrom zum „Tanken“ zur Verfügung.

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Drei 22 kW-Wallboxen installiert

Der Familienrat tagte. Das Ergebnis: Drei 22 kW-Wallboxen wurden angeschafft und jetzt installiert. Die E-Autos werden dort zehnmal schneller geladen als an einer normalen Haushaltssteckdose. Diese modernen Stromtankstellen arbeiten eichrechtskonform, das heißt, es wird nur das abgerechnet, was auch wirklich geladen worden ist. Die Rechnungen werden automatisch erstellt und dann – der Umwelt zuliebe – nicht per Post, sondern per Mail dem Kunden zugeschickt.

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Scheint die Sonne, sinkt der Preis

Um das Stromtanken den Leuten ein bisserl schmackhafter zu machen, wollen die Fütterers „Schön-Wetter-Tarife“ anbieten. „Scheint den ganzen Tag die Sonne, wird auch mehr Strom produziert, den wir wieder günstiger abgeben können“, erzählt Andrea Fütterer. Die Kunden können sich zum Beispiel auf Instagram über die aktuellen Tarife informieren. Und auch „Viel-Lader“ sollen günstiger „tanken“ können. An sie sollen eigene Ladekarten ausgegeben werden.

„Wer Interesse an einer Ladekarte hat, kann sich gerne jetzt schon bei uns melden, ob persönlich, telefonisch oder per Mail“, sagt Andrea Fütterer.