Weiden. Die Volkshochschule Weiden-Neustadt (vhs) war auf der Suche nach Omas Lieblingskuchen mit einem Rezept– und Backwettbewerb. Zehn eingesandte Rezepte schafften es in die zweite Runde und kämpften kürzlich um die Plätze eins bis drei.

Von Jürgen Wilke

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Die zehn besten Hobbybäcker mussten ihre Kuchen oder Torten zubereiten und in der Event-Küche „KULT-Theka“ der vhs abgeben. Die Jury, bestehend aus Gretl Leupold, Petra Weismeier und Steffi Wildenauer hatte die Qual der Wahl. Mit dabei – aber ohne Stimmrecht – vhs-Geschäftsführer Stefan Frischholz, vhs-Fachbereichsleiterin Gesundheit und Kultur, Angelika Meindl, vhs-Marketingleiterin Annette Suttner, sowie als Sponsorin, die Filialleiterin der Sparda-Bank, Tanja Hochholzer.

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Natürliche Zutaten, Geschmack und Aussehen

Alle Rezepte wurden sorgfältig beurteilt. „Dabei kam es vor allem darauf an, ob natürliche Zutaten verwendet wurden“, erklärt Angelika Meindl. Der Geschmack und das Aussehen der Torten und Kuchen spielte bei der Beurteilung eine wesentliche Rolle.

Auf den dritten Platz kam Angelika Janner aus Mantel mit ihrem „Kokos-Schokokuchen“. Den zweiten Rang belegte Helmut Meier aus Weiden mit seiner „verschneiten Schwarzwälder Kirschtorte“ und auf Platz eins wählte die Jury die „Walnusstorte“ von Gerlinde Lohrer aus Oberviechtach. Sie konnte bei der Preisvergabe nicht anwesend sein, da sie als Hauswirtschaftslehrerin unterrichtete. Von möglichen 80 Punkten erreichte die „Siegertorte“ 80 Punkte.

Kuchenformen statt Pokale

Die drei Erstplatzierten bekamen je eine Siegerurkunde und von Platz eins bis drei je eine goldene, eine silberne und eine bronzene Kuchenform überreicht. Alle zehn Bäckerinnen und Bäcker, die sich am Wettbewerb beteiligten, erhielten als Dankeschön fürs Mitmachen einen Gutschein für das neue vhs-Projekt, „Hutza-Backstube“ in der vhs-Eventküche Kult-Theka.

Fotos: Jürgen Wilke